Zahlen lügen nicht, aber sie sprechen die Sprache ihres Schöpfers.
Zahlen
Februar 6, 2011Das Wandern ist der Steffis Lust
Juli 9, 2009„Das ist ja quasi ne 180°-Wanderung!“
Reflexives Entzücken…
März 15, 2009… wenn sich etwas nahelegt.
Tiefschürfende Erkenntnisse
Februar 18, 2009… des Studenten:
„Mittwoch ist ja sowas von nicht Wochenende!“
Ich hasse… Reproduktionsprahler
Februar 9, 2009Das sind diese Art von Eltern, die meinen mit der Teilhabe an der Sicherung des Fortbestehens der Menschheit in einen Zustand uneingeschränkten und kritiklosen Rechthabens übergegangen zu sein. Für solche Eltern gelten die gängigen Regeln des Zusammenlebens gegenüber dem kinderlosen Teil der Bevölkerung nicht mehr, denn sie haben ja Unglaubliches geleistet. Und das verlangt nach Beachtung. Notfalls ist diese auch einzufordern.
Besonders zu spüren ist dies, wenn man mit solchen Leuten zu vorübergehender Zwangsnähe verpflichtet ist wie etwa in einer Gruppenführung im Museum. Natürlich wird der Vortrag keineswegs für kindgerecht befunden, weshalb die Eltern simultandolmetschend ein Parallelprogramm improvisieren, um dem Nachwuchs zu seinem Recht auf Bildung zu verhelfen und dem Rest der Gruppe zu der Erfahrung, dass auch geübte Museumskräfte mit Mikrofon niedergebrüllt werden können. Für solche Eltern scheint sich der Raum, den sie meinen in der Welt einnehmen zu dürfen, um den ihres Kindes zu erweitern.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum diese Menschen immer mehr Platz als nötig auf dem Gehweg beanspruchen. Also mehr jedenfalls als der entgegenkommende Nicht-Kind-Besitzer für ausreichend erachtet. Denn der kann das ja prinzipiell nicht beurteilen. Der hat ja keine Ahnung. Deshalb muss er hingewiesen werden. Laut natürlich…
Aufruf
Januar 25, 2009Ich fordere mehr gelebte Mitgeschöpflichkeit!
Stülbliten, geschürrspilend
Januar 3, 2009B: „Ich habe meinen Spültrieb schon befriedigt.“
C: „Dann räume mir das Spülfeld.“
assoziieren deluxe
Dezember 18, 2008Sodom und Gomorrha … Sex and Candy
Facetten des Ich
November 26, 2008Was für ein Irrtum, zu glauben, mein Gegenüber würde nicht mitbestimmen, welche Facetten meiner Persönlichkeit ich ihn sehen lasse. Ich reflektiere mich in ihm wie in einem Spiegel, dessen Beschaffenheit das Kriterium meines Sichtbarwerdens ist. Lohnenswert, hin und wieder einen Blick in diesen Spiegel zu riskieren und zu prüfen, ob mir gefällt, was mich dort anschaut…
Memo
Oktober 13, 2008Dieses Memo soll mich an eine Idee für einen Buchtitel erinnern:
„Die Frau mit der Klappaxt.“
Inhaltlich hatte ich an einen Psychothriller gedacht… vielleicht wird es aber auch ein Beziehungsratgeber. Die Grenze dazwischen würde ich ohnehin als fließend bezeichnen.